28.2.2025 Endlich hat das Expeditionsmobil heimatlichen Boden unter den Rädern
Die Verzollung ging gut vonstatten, lief wunderbar. Wir haben nun heimatlichen Boden unter den Rädern. Die Freude war von kurzer Dauer, wir fuhren auf der A2 dann auf die A1 und zum Schluss wieder die A2. zwischen Reiden und Dagmersellen leuchten alle Lampen auf dem Display am MAN, 13 Fehlermeldungen. Von Getriebeprobleme, Motorprobleme, Bremsausfall, Störung in den Steuerboxen usw. Ein Christbaum leuchtet im Display, ein kleiner Schock für's Leben. "riens ne va plus", nichts ging mehr, wir konnten den MAN Truck nicht mehr starten!
Was nun: Polizei avisiert um die Pannenstelle zu sichern, viele Telefonate um ein Abschleppdienst zu organisieren, letzt endlich landeten wir bei Heggli in Kriens, Abschleppdienst und Bergungsfahrzeug für schwere Nutzfahrzeuge. Als die dann auf der Pannenstelle auftauchten erschraken wir, ein Riesending steht da, 37 Tonnen schwer. Dann fing die Arbeit an: hintere Kardanwelle ausbauen, unser MAN vorne aufbocken, Bremsen lösen usw. Wir haben Platz genommen im Abschleppfahrzeug und los gings in Richtung Lachen am Zürichsee zur MAN Vertretung. Dort wurde uns ein PW zur Verfügung gestellt damit wir den Heimweg nach Beckenried antreten konnten, um 22:00 Uhr waren wir Zuhause, fragt aber nicht in welchem Zustand ...
Was diese Schrecksekunden verursacht hat werden wir in den kommenden Wochen erfahren, keine Spekulationen bitte, der MAN TGS 33.500 6x6 BL war vom 4.04.2023 - 28.03.2025 beinahe zwei Jahre in Köln gestanden.
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